C-Junioren mit souveräner Quali

C-Junioren Qualifikationsrunde Gruppe 1 - SV Fortuna Freudenberg : SpVg. Bürbach 4:2 (2:1). Im letzten Spiel der Qualifikationsrunde zur A-Kreisliga ging es heute eigentlich nur noch darum, wer zieht als Gruppenerster und wer als Gruppenzweiter in die Kreisliga A ein. Beide Mannschafen hatten ihre drei anderen Gruppenspiele souverän gewonnen. Mit einer gut eingestellten Mannschaft gingen die Flecker Jungs um das Trainerteam von Markus Reichow in diese Partie. Körperlich waren die Jungs der SpVg Bürbach den unseren deutlich überlegen. Bereits zu Beginn der Partie merkte man unseren Jungs aber an, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Ballbesitzanteile waren deutlich mehr auf unserer Seite zu sehen. Einzig und alleine die Präzision im Passspiel und das leicht zu hektische Aufbauspiel ließen den Gegner immer wieder in Ballbesitz kommen.

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Endlich der erste Dreier!

Bezirksliga: SV Fortuna - SV Ottfingen 2:0 (1:0). Endlich der erste Dreier für unsere Bezirksliga-Mannschaft. Nach drei Unentschieden und einer Niederlage gelang dem Team von Trainer Dominic Solms im fünften Anlauf der ersehnte erste Sieg - und das ausgerechnet im Lokalderby gegen den ebenfalls weit hinter den Erwartungen zurückliegenden SV Ottfingen. Niklas Kursch (40.) und Enes Cimen (76.) sorgten mit ihren Treffer für Jubel in der Büschergrunder „Wending“. „Ich freue mich riesig für meine Jungs, dass sie sich endlich für den Aufwand, den sie immer betreiben, belohnt haben“, atmete Coach Dominic Solms nach dem ersten Saisonsieg hörbar auf. „Ich finde, unser Sieg war auch verdient. Meine Mannschaft hat die taktischen Vorgaben zu 100 Prozent umgesetzt. Wir haben Ottfingen spielen lassen, die Räume eng gemacht und dann bei Ballgewinn versucht, Nadelstiche zu setzen.

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Drei Punkte in Billerbeck

Westfalenliga Frauen: DJK VfL Billerbeck – SV Fortuna 1:3 (0:1). Zweites Auswärtsspiel, zweiter Auswärtssieg! Nach dem 2:0-Erfolg beim SV Berghofen II gewannen unsere Frauen auch die Partie beim DjK VfL Billerbeck und holten sich damit weitere drei Punkte. Zu Beginn des Spiels taten sich unsere Frauen aber noch schwer und bekamen keinen richtigen Zugriff auf die Partie. Billerbeck versucht es mit langen, steilen Bällen, die zumeist von Abwehrchefin Betty Anane nach vorne geschlagen wurden. Bis auf eine Szene, wo Billerbecks Anna Hruschka ab der Mittellinie frei Bahn gehabt hätte, den Ball aber verstolperte, hatte die Freudenberger Abwehr aber keine Probleme mit den Angriffen der Gastgeber.

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Coronaschutz auch in blau-orange

Der Mund-Nasen-Schutz gehört mittlerweile zum Alltag, wie der Ball zum Fußball. Daher gibt es die Masken jetzt auch in den Farben der Fortuna! In Zusammenarbeit mit der Freudenberger Kreativwerkstatt entstehen jetzt exklusive Masken für den Verein. Und das Beste daran, von jeder verkauften Maske fließt ein großer Teil, als Spende in die Sanierung des Kleinfeldes und somit in die Jugendarbeit. Damit es am Sportplatz nicht zu Verwechslungen kommt, können alle Masken mit dem Namen oder den Initialen versehen werden. So ziert nicht nur der Name des Vereins, sondern zusätzlich noch jeder individuelle Name des Trägers die Maske. Der Mund-Nasen-Schutz ist in drei verschiedenen Größen erhältlich. Bei Interesse oder weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an Ina Homberg wenden.

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Frauen im Pokal nach Dröschede

Unsere Frauenmannschaft spielt in der ersten Runde des Westfalenpokals 2020/2021 bei Borussia Dröschede. Am Dienstagabend wurden die Erstrundenpartien im Sport-Centrum Kamen-Kaiserau ausgelost - die Mannschaft von Trainer Volker Poggel darf sich im Oktober auf eine vergleichsweise kurze Anreize zum Iserlohner Landesligisten auf der Emst freuen. Sollten die Fleckerinnen die erste Runde überstehen, steht eine weitere Auswärtsfahrt an - nämlich beim Sieger der Begegnung Eintracht Dorstfeld - SG Albaum/Heinsberg (beide Landesliga). Die komplette Auslosung gibt es >> hier

Just married...!

Hochzeit bei unserer 1. Frauenmannschaft: Ann-Kathrin Stötzel und Yvonne Wirtz, Spielerinnen des Westfalenliga-Teams, gaben sich am Samstagmittag im Freudenberger Standesamt an der Krottorfer Straße das Ja-Wort.  Standesbeamtin war dabei keine Geringere als Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke, die die Trauung höchstpersönlich vollzog. Im Anschluss an die Eheschließung wartete unsere Frauenmannschaft vor dem Standesamt mit Sekt und kleinen Häppchen auf die beiden frisch Vermählten. Zudem galt es für die Eheleute Stötzel, noch einen Fußball-Parcours absolvieren, den beide trotz hochhackiger Schuhe souverän meisterten!

Liebe Anne, liebe Yvi: Herzlichen Glückwunsch zur Eheschließung und alles Liebe und Gute für die gemeinsame Zukunft!

Remis in Rüblinghausen

Bezirksliga: VfR Rüblinghausen - SV Fortuna 1:1 (1:0). Das 1:1-Unentschieden am „Birkendrust“ bringt weder den VfR Rüblinghausen noch Fortuna Freudenberg so richtig voran – beide Teams müssen weiter auf ihren ersten Saisonsieg warten. „Das Ergebnis geht in Ordnung. Wir hatten in der ersten Halbzeit leichte Vorteile, in der zweiten Halbzeit war Fortuna Freudenberg etwas besser und speziell bei den vielen Standardsituationen gefährlich. Wir haben nach der Pause den Faden verloren und uns den Schneid ein wenig abkaufen lassen“, resümierte VfR-Trainer Sebastian Wasem, der der vergebenen Großchance von Samir Selimanjin hinterher trauerte. Wasem: „Das wäre das 2:0 gewesen.“ War es aber nicht! Und so egalisierte Freudenbergs Abwehrrecke Jonas Andrick in der 67. Minute per Kopf die VfR-Führung, für die Nicolas Schieritz verantwortlich zeichnete (24.). In der Nachspielzeit sah Rüblinghausens Angreifer Timo Dreisbach, der im Sommer von der Fortuna zum VfR gewechselt war, wegen Reklamierens noch die Gelb-Rote Karte.

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Bitte fahrt langsam im Wendingtal!

Am Donnerstag gab es ein Treffen mit Anwohnern der Wendinger Straße, der Stadtverwaltung, CDU-Stadtverband und der Fortuna. Die Anwohner haben sich dabei zum wiederholten Male und sehr deutlich über die Verkehrssituation beschwert. Gerade zu den Stoßzeiten, vom Nachmittag bis in den Abend, ist die Situation praktisch unzumutbar. Die hohe Zahl an Fahrzeugen an sich, die Fahrweise und das rücksichtslose Verhalten vieler Verkehrsteilnehmer hat in letzter Zeit das Maß des Ertragbaren überschritten. Zudem wurden allein im vergangenen Jahr rund ein Dutzend Enten und ein Rehkitz überfahren. Gemeinsam wurden daher verschiedene Maßnahmen beschlossen, die zur Entschärfung der Situation beitragen sollen. Zunächst sollen die „Tempo-30-Zone“-Schilder besser sichtbar platziert werden. 

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