Schwarzes Wochenende

B-Juniorinnen Regionalliga West: SV Fortuna – Warendorfer SU 1:2(1:0). Es bleibt dabei: Die Warendorfer SU gehört zu den unangenehmsten und schwierigsten Gegnern für unsere B-Juniorinnen.Nur zwei Wochen nach der knappen Finalniederlage (im Neunmeterschießen) bei den Hallenwestfalenmeisterschaften in Ibbenbüren, unterlagen die Mädchen von Trainerin Mareike Schirdewahn auch zum Auftakt der Regionalliga West gegen die WSU knapp mit 1:2(1:0).

Dabei hatte die Partie so positiv für die „Flecker“-Mädels begonnen und Melina Fischer erzielte bereits in der zwölften Minute die 1:0-Führung. Weiter war die Fortuna am Drücker und hatte das Spiel in den ersten 40 Minuten im Griff. „Wir hätten uns durchaus auch mit dem 2:0 belohnen können“, bilanzierte Freudenbergs sportlicher Leiter Sebastian Schirdewahn.

Nach einem knappen 1:0 zur Halbzeit, ließen unsere B-Mädels im zweiten Spielabschnitt dann aber nach und der Gast aus Warendorf kam immer besser ins Spiel. Belohnt wurden sie mit einem Doppelschlag durch Nadine Krumkamp zwischen der 47. und 49. Minute, der die Begegnung zu Gunsten der WSU auf 2:1 stellte.„Wir waren da schläfrig und haben nicht mehr an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen können. Uns fehlten Zutrauen und Körperspannung“, so Schirdewahn.

Gegen Ende der Partie hatten die „Fleckerinnen“ dann zwar noch einige Chancen, um den 2:2-Ausgleich zu erzielen, es blieb aber bei der 1:2-Niederlage gegen die Warendorferinnen.

Die Aufstellung der Fortuna: Lea Knipp – Louisa Saßmannshausen, Svenja Diehl (Yona Althoff), Elisa Schmitz (Leah Damm), Gianna Petri – Julia Glitt, Laura Oerter, Katharina Klaes, Aileen Trottner - Lena Uebach, Melina Fischer (Nele Hengstenberg)

B-Juniorinnen Westfalenpokal: SC Drolshagen – SV Fortuna 2:0 (1:0). Am Sonntag wurde es für unsere B-Juniorinnen leider nicht besser und sie schieden nach einer 0:2(0:1)-Niederlage beim Bezirksligisten SC Drolshagen aus dem Westfalenpokal aus.

Die Fortuna war spielerisch zwar die bessere Mannschaft und hatte mehr Ballbesitz, der SC Drolshagen „hat das aber richtig gut gemacht“, lobte Trainerin Mareike Schirdewahn die Sauerländerinnen. Der SC Drolshagen setzte dabei auf Manndeckung und die Freudenberger Spielerinnen durch hohe Laufbereitschaft aus dem Spiel genommen. Vor allem über Konter zeigten sie die Drolshagenerinnen immer wieder gefährlich. „Drolshagen hat unsere  Fehler im Aufbau eiskalt ausgenutzt.“

So fielen auch die beiden entscheidenden Treffer von Pia Fuchs (25. und 43. Minute), die am Ende auch den 2:0-Endstand bedeuteten. Die Fortuna war im eigenen Angriffsspiel nicht zwingend genug und schaffte es nicht, sich vor dem gegnerischen Tor entscheidend durchzusetzen. „Nach vorne waren wir nicht schlagkräftig genug und haben uns zu wenig Chancen herausgearbeitet“, so Schirdewahns Fazit. 

Die Aufstellung der Fortuna: Alina Mack – Louisa Saßmannshausen, Svenja Diehl, Yona Althoff (Ida Schönherr), Leah Damm, Gianna Petri – Julia Glitt (Celine Jungermann), Katharina Klaes, Aileen Trottner - Melina Fischer, Nele Hengstenberg (Elisa Schmitz).

von Franziska Menn

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok